Uns hat interessiert, welche Aspekte Corona in spiritueller Hinsicht haben könnte. Wir haben also die kausale Quelle Soprana dafür befragt. Hier die aktuelle Durchsage dazu…

Und hier noch mal als Text:

Willkommen, Ihr Lieben!

Frager
Ja, sei gegrüßt, Soprana. Wir möchten gerne wissen, wozu ist das Corona-Virus in die Welt gekommen.

Es gibt verschiedenen Ziele, die mit der Verbreitung des Corona-Virus in Verbindung stehen.  Die Überschrift eines Zieles könnte lauten: “Sieh, dass alle Menschen gleich sind!”

Das Corona Virus kümmert sich nicht darum, welchen Status jemand hat, wie viel Geld er hat, wie erfolgreich er ist.  Alle können gleichermaßen Träger des Virus sein, wenn auch der Ausbruch der Krankheit sich verstärkt an diejenigen von Euch richtet, deren Immunsystem durch Krankheit oder Alter instabil geworden ist.

Die eigentliche Ausführung der Krankheit spielt dabei weniger eine Rolle als das Gefühl von Betroffenheit oder die Angst vor Betroffenheit, die eben die genannten Unterschiede nicht macht.  Daher erfüllt sie das vorübergehende Ziel der Verbindung aller Menschen über Grenzen, Rassen, und gesellschaftlichen Stand hinweg.

Ihr werdet einsehen, dass das eine wichtige Facette ist, die zu dem Thema ‚Sinneswandel‘ und ‚Globalisierung‘ gehört, und dazu dienen kann, die Menschheit einen weiteren Schritt in ihrer Bewusstheit von Verbundensein weiterbringt.

Eine zweite Funktion des Coronavirus besteht darin, die Wertigkeit von Errungenschaften insbesondere der westlichen Welt vielleicht nicht in Frage zu stellen, aber denen eine wichtige Facette daneben zu stellen.  Insbesondere die westliche Welt sieht ihre Überlegenheit und ihren Wert darin, gesellschaftlich und ökonomisch erfolgreich zu sein und leitet daraus eine Überlegenheit anderen Ländern gegenüber ab, die  -so sehen sie es-  weniger entwickelt, weniger fortschrittlich, und damit schlechter sind als sie selbst, so dass man sie, fast widerspruchslos, übernehmen oder zumindest beeinflussen dürfte.  Die Herren der Welt, ihre Werte und das, was sie angeblich wertvoll macht, werden damit [durch Corona] korrumpiert.

Ein drittes Ziel ist -und das betrifft wiederum die sogenannte erst Welt, die so satt ist, dass sie gar nicht richtig weiß, wohin und wohin noch- in konkrete Verbindung zu bringen mit Angst und Leid.  Auch wenn es Euch anders erscheinen mag, und auch wenn es auch Euch vielleicht nicht logisch erscheint, hat die erste Welt eine Sehnsucht danach entwickelt, nach diesen langen Zeiten der Sattheit und Saturiertheit wieder einmal richtig Angst zu haben.

Die Verletzlichkeit, die sich aus dieser Angst heraus ergibt, macht empfänglicher für den Blick auf die Leiden anderer, zumindest in ihrem Potential. Dieser Nervenkitzel ist also etwas Greifbares, etwas Reales, so dass, wenn wir es etwas ironisch formulieren dürfen, die Notwendigkeit an Kriminalfilmen und Thrillern kleiner wird.

Ein weiterer Aspekt besteht in der Überprüfung -und wir sind dabei noch immer bei dem Thema Angst- in der Überprüfung also zwischen Realität und Fakt.  Dieses Thema: ‚Was ist Realität? Was ist Wirklichkeit?‘ ist einer der Feldversuche, die global schon sehr viel länger im Gange sind.

Dass also alles mit allem zusammenhängt und alles was geschieht, auf einander wirkt, findet in Corona eine weitere Anwendung.  Ja.

Frager
Wenn wir jetzt hier in Deutschland die Situation beobachten und natürlich auch die von Euch angesprochene Angst haben, was ratet Ihr reifen und alten Seelen in dieser Situation. Wie können wir damit umgehen?

Wieso sollte Corona für späte reife und alte Seelen etwas anderes sein und wie könnte es das, als die anderen Phänomene der Welt?

Die Überprüfung für jeden, wie er insbesondere mit seinen moralischen und amoralischen inneren Vorgaben umgeht, wie er mit sich selbst und anderen umgeht und welchen Einfluss die Liebe dabei hat, die Liebe zu sich selbst und zu anderen, kann in den vielfältigsten Facetten erkundigt werden.

Die reifen und alten Seelen sind es, die zusätzlich zu den wissenschaftlichen Maßnahmen, die ja bereits ergriffen werden, bald auch soziale und mitmenschliche Maßnahmen ersinnen werden, um mit Erkranken, Infizierten und Gesunden gleichermaßen liebevoll umzugehen.  Ja.

Frager
Ich habe das jetzt richtig herausgehört: Corona ist auch ein Prüfstein für die Liebesfähigkeit oder eine Möglichkeit, seine Liebesfähigkeit zu erkunden? 

Die Liebe wird helfen und steht gleichzeitig auf dem Prüfstand.  Was ist eine vermeintliche Liebe, die keine ist, sondern von Angst motiviert, und was ist eine tatsächliche liebevolle Zugewandtheit, die übrigens – aber da sagen wir nichts Neues – eine hervorragende Verstärkung Eures Immunsystems darstellt,  auch wenn sie selbstverständlich keinen 100%-igen Schutz bietet.

Frager
Ich hab dann keine weiteren Fragen, es sei denn Ihr wollt noch gerne etwas hinzufügen.

Die augenblicklichen Gespräche darüber, was wirklich wichtig ist und was nicht, welche Bedeutung und Funktion welche Zusammenkünfte haben, sind wesentliche Aspekte, die in dem Experiment Corona als Potential  vorhanden sind. Somit stellt Corona viel auf den Prüfstand und sortiert Wesentliches von Unwesentlichem, Wirksames von Unwirksamem, Panik von Liebe. Ja.

Frager
Mir kommt es auch so vor, als wären die Strukturen unglaublich festgefahren und veraltet und einseitig geworden und Corona hilft dabei, diese Strukturen aufzumischen und  Neues zu schaffen.

Wir sehen diese Überlegung von Dir als einen wichtigen Teil auch der Dinge, die wir gesagt haben.

Insofern ist die Aussage, die vorhin getroffen wurde, Corona bringe frischen Wind in saturierte und verkrustete Strukturen auch aus unserer Perspektive richtig.

Ja vielen Dank.

Wir wünschen Euch aufmerksame und achtsame Gelassenheit.

Und zitieren einen Mitmenschen von Euch der sagte: „Im Zweifel das Richtige tun.“

(Lacht.)

Er hieß Karl Krauss.

Dankeschön!

23 Responses
  1. Kerstin L.

    Hallo Marion,

    ich bin gerade durch Zufall auf deinen Blog gestoßen. Normalerweise schreibe ich nie etwas in Blogs, jetzt möchte ich aber unbedingt mal ein paar Gedanken weitergeben:

    Kurz vor der Corona-Krise habe ich zwei Bücher von Varda Hasselmann gelesen – sicherlich kein Zufall.

    Und was soll ich sagen: es passt alles – ich finde hier wirklich alles wieder!
    Die Archtypenlehre gibt mir einen komplett anderen Blickwinkel auf die aktuellen Geschehnisse, als es noch vor gut einem Jahr der Fall gewesen wäre.

    Jetzt gerade bin ich auf dem Heimweg aus Berlin, wo ich gestern auf ganz, ganz viele alte Seelen getroffen bin. Heute früh noch traf ich auf jemanden der meinte: ja, man erkennt sich! (auch er wohl nicht gewusst hat, wen genau er da erkannt hat).

    Viele liebe Grüße!
    Kerstin (vermutlich Alt 1)

    1. Liebe Kerstin,

      danke, dass du dich entschlossen hast zu schreiben. Toll.
      Und ich freue mich, dass dich die Archetypenwelt so inspiriert. So geht es mir nämlich auch!
      Vielleicht lernen wir uns ja mal kennen.
      Alles Liebe, Marion

  2. Ulrike Gruschka

    Liebe Marion,
    Danke für Deine schnelle Antwort.
    Die Quelle, von der die Information ist kenne ich nicht persönlich. Die Info kam von meiner Tochter. Im Nachhinein habe ich mir auch überlegt, dass so eine Aussage nicht von einer kausalen Quelle kommen würde. Weil diese Quellen liebende Quellen sind, die uns nicht verängstigten wollen.
    Deshalb habe ich für mich entschieden, dass ich diese Aussage im Hinterkopf habe, aber mich nicht davon lähmen lasse. Denn wir sind die Schöpfer unserer Zukunft.
    Alles Liebe und Gute für dich💕

  3. Ulrike Gruschka

    Durch „Zufall“ bin ich auf deinem Blog gelandet. Wir haben uns mal vor vielen Jahren bei Varda in Montegrotto kennen gelernt. Nach vielen Jahren der spirituellen Abstinenz und nur sein bin ich durch Corona wieder heftiger als vorher auf diesem Weg. Da ich seit Anfang des Jahres in Rente bin, habe ich sehr viel Zeit zur Verfügung. Vielleicht erinnerst du dich noch an mich. Ulrike/Lahma?
    Meine Fragen ist nun: Hast du auch Informationen zur zweiten Welle?
    Ich habe von einem anderen Medium eine sehr beunruhigende Aussage, die mich im wahrsten Sinne umgehauen hat.
    Ich danke dir für diesen Blog.
    Ich stimme mit allen überein und wünsche die alles Liebe und Gute

    1. Königin Ulrike! Natürlich erinnere ich mich!
      Schön, von dir zu hören. Und danke für deine freundlichen Worte zu meinem Blog.

      Bisher habe ich keine weitere Durchsage zu Corona gemacht. Und du hast etwas Beunruhigendes gehört? Normalerweise antworten die kausalen Quellen ja zwar nicht unbedingt mit dem, was wir hören wollen – sind aber im Grundtenor unterstützend und ermutigend und Ängste reduzierend.

      Ich wünsche dir und uns allen auf jeden Fall alles Gute und fruchtbare Zeiten!
      Herzliche Grüße
      Marion

  4. Hallo Marion,
    bin durch deinen Newsletter auf deine Beiträge aufmerksam geworden und nach der Lektüre wollt ich dir ein freundliches ‚Hallo!‘ da lassen.
    Freue mich, dass du den Mut gefunden hast als Medium zu wirken!
    Mir gehts gut, ich mach das beste aus der Situation und verbringe viele schöne Tage. Zwischenzeitlich macht es mir aber auch zu schaffen, weil ich die Entwicklung eher gruselig finde, die vielen panischen Menschen und der ganze Wahnsinn.
    Nie den Humor verlieren! Auf der Webseite seht ihr ein Comeback des Reifrock als Entwurf für die neueste Corona-Mode : )

    1. Liebe Anja,

      danke für deinen Kommentar. Das mit dem Reifrock ist witzig – genau das habe ich nämlich auf Facebook in meinem Profil gepostet. Dabei dachte ich, das sei meine Idee gewesen! Tja, das Feld funktioniert!
      Liebe Grüße an dich!

  5. Béla Verebes jr.

    Liebe alte Seele,

    meinen Segen und meinen Dank für diese Orientierungshilfe in unserer oft hektischen und nur schwer zu durchschauenden Welt.
    Zwar fühle ich mich relativ `neu´ bei diesem Thema, doch würde ich Ihnen sofort zustimmen dass es keinen bestrafenden Gott gibt, der auf Rache aus ist weil oft die Lieblosigkeit der Menschen über Ihr Mitgefühl triumphiert.
    Vielmehr glaube ich, wenn etwas so Globales überraschendes passiert, dass unsere Seelen in Absprache miteinander handeln weil Sie ein Ziel oder ein
    `Lernfeld` verfolgen.
    Besonders das Thema Angst, und wie wir alle mit unserer Ängsten in dieser,
    von Corona bestimmten Zeit umgehen, könnte wichtig sein.

    Herzlichen Gruß
    Béla Verebes jr.

    1. Lieber Bela Verebes,

      danke für Ihren Kommentar – da sind wir ja auf einer Wellenlänge!
      Ich freue mich, wenn wir in Verbindung bleiben.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Marion Lockert

  6. Liebe Marion, wie Du weißt, bin ich einer der eher rührigen Rentner. So bin ich eher selten auf Deiner (und anderen) Seite(n). Es wird aber seinen Grund haben, dass ich gerade jetzt zu diesem Beitrag schaue. Vielen Dank für Deine Arbeit, Deinen Einsatz und dass Du es mit uns teilst.

    Meine Gedanken waren, dass diese Corona-Krise vielleicht eine andere Form von Sintflut ist, weil ein Teil der Menschen gewisse „universelle Regeln“ mit Füßen tritt.

    So sprach mich folgender Gedanke letzte Woche sehr an:
    Ich glaube, uns wird eine Nachricht übermittelt:„Du bist nicht nötig. Luft, Erde, Wasser und Himmel sind nötig, aber es geht gut ohne dich! Und wenn Ihr zurückkommt, denkt daran, dass Ihr meine Gäste seid. Nicht meine Herren!”

    Alles Liebe Dir & den Deinen sowie allen Mit-Lesern!
    Bleibt gesund, denn es liegt auch ein bisschen in unserer Hand! <3

    1. Lieber Manfred,
      schön, von dir zu hören! Ich persönlich glaube nicht daran, dass Corona eine Art „Strafe“ sei (du sagtest Sintflut). Dafür müsste es ja eine Instanz geben, die bewertet in gut und böse. Mein Bild der universalen Kräfte und dem Allganzen ist ein anderes. Und trotzdem ist es natürlich schön, wenn wir mit unseren Ressourcen achtsam und nachhaltig umgehen. (Ich selbst bin da zwar im Geiste, aber nicht im Alltag ein so gutes Beispiel.)
      Sei herzlich gegrüßt von
      Marion

  7. Petra

    Liebe Marion,
    Gleich nach meiner Mail an dich fand und hörte ich die Durchsage in deinem Block. Danke. Ich bin berührt, in gewissem Sinne getröstet und beruhigt.
    Liebe Grüße Petra

  8. Liebe Marion,
    ich danke dir sehr für deine Arbeit und diese Durchsage. Du siehst, ich bin ein Spätzünder ;-).
    Das (fast) Ende mit der Sortierung hat mich am meisten berührt.
    Alles Gute für dich und ganz liebe Grüße

    1. Liebe Andrea, danke für deinen ermutigenden Kommentar! Vielleicht sollte ich regelmäßig Durchsagen posten. So viele Kommentare habe ich noch auf keinen Beitrag erhalten. Was meinst du? HerzGrüße von Marion 🙋‍♀️

  9. Cornelia

    Wow, ich glaub es nicht. Gerade heute morgen war ich auf Deiner Website und wollte Dir eine Anfrage schicken, ob Du evtl. durch Deine Quelle oder durch Varda Informationen zu Corona hast. Und da ist sie! Einleuchtend, nachvollziehbar und auch tröstlich. Auch durch meine astrologischen Studien bin ich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Besonders hinsichtlich des in der westlichen Gesellschaft notwendigen Paradigmenwechsels. Ich danke Dir aufs herzlichste liebe Marion, von Seele zu Seele.

  10. Mario

    Danke für diese überraschende Durchsage und ich werde mich in aller Ruhe studieren und verarbeiten. Man merkt aber auch, dass die mediale Durchsagen sehr anstrengend sind.

    1. Lieber Mario,
      danke für deinen ermutigenden Kommentar! Anstrengend ist es nicht unbedingt, energiefordernd schon. Aber es macht auch Freude, mit „meiner“ Quelle Soprana verbunden zu sein. Fühlt sich toll an.
      Liebe Grüße 🙋‍♀️

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